Nicht jeder Arbeitstyp profitiert gleich
Coworking ist kein Allheilmittel. Wie bei jedem Arbeitsmodell gibt es Menschen und Situationen, für die es besonders gut passt, und andere, bei denen es weniger hilfreich ist. Ein ehrlicher Blick darauf, wer was braucht, hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
Solopreneure: Die Kernzielgruppe
Wer alleine arbeitet, profitiert am stärksten von Coworking. Der Solopreneur, die Freelancerin, der selbstständige Berater: Sie alle haben keine Kollegen, keine Bürogemeinschaft, keine natürlichen sozialen Kontakte im Arbeitskontext. Coworking gibt ihnen genau das, was ihnen fehlt: Menschen um sie herum, Struktur, ein professionelles Umfeld. Für diese Gruppe ist Coworking oft transformativ.
Kleine Teams: Oft ideal
Ein Team von zwei bis fünf Personen, das noch nicht bereit ist für ein eigenes Büro, findet in CoworkingNRW optimale Bedingungen. Abschließbare Büros, Meetingräume, alles inklusive. Man zahlt nur für was man braucht, ohne einen Jahresvertrag für eine eigene Fläche zu unterschreiben.
Startups in der Frühphase
Für Startups ist Coworking in der Seed-Phase oft goldrichtig. Kosten bleiben niedrig, das Netzwerk ist vorhanden, Flexibilität bleibt erhalten. Wenn das Funding kommt und das Team schnell wächst, braucht man irgendwann mehr Raum. Aber bis dahin ist ein guter Coworking Space der ideale Ort zum Aufbauen.
CoworkingNRW: Für jeden Anforderungen das richtige Angebot
Von Tagespass bis Vollzeitmitgliedschaft, von offenen Plätzen bis abgeschlossenen Büros: CoworkingNRW bietet Optionen für alle Phasen und Typen. Der beste Weg herauszufinden ob es passt: Kostenloser Probetag.
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